Was hat Sie dazu bewegt, nach all den Jahren wieder ins CarSharing einzusteigen?
Transportprobleme! Ich muss gerade viel räumen und umorganisieren und brauche dafür regelmäßig einen Transporter. Mein Sohn meinte, geh doch zu cambio, das ist günstiger als andere Anbieter. Jetzt bin ich wieder dabei und nutze den Basis-Tarif. Das ist praktisch, da habe ich keine monatliche Grundgebühr und zahle immer nur, wenn ich ein Auto brauche.
Ihr Sohn nutzt cambio auch?
Nein. Der ist passionierter Radfahrer und macht gerade seinen Führerschein.
Was hat sich in Ihrem Alltag verändert, seit Sie wieder CarSharing nutzen?
Ich habe ja noch ein eigenes Auto. Jetzt fahre ich damit etwa 5.000 km im Jahr. In den Kleinwagen passt zwar auch eine Menge rein, wenn man die Rückbank umlegt, aber gerade brauche ich einfach viel mehr Stauraum.
Ich finde es toll, dass hier so viele Stationen in der Nähe sind. Da finde ich immer ein Auto, wenn ich eins brauche. Diese Veränderung gefällt mir wirklich gut: cambio zu nutzen statt irgendeinen anderen Anbieter.
Sie waren 1990 unter den ersten CarSharing-Kund*innen in Bremen – erinnern Sie sich noch an Ihre allererste Fahrt?
Ja! Absolut! Ich war in einer Sambagruppe aktiv und wir hatten einen Auftritt am Stahlwerk. Da habe ich dann das cambio-Auto abgeholt, wir haben die Instrumente eingeladen und sind in den Bremer Westen gefahren.
Damals war CarSharing noch echte Pionierarbeit – wie haben Freund*innen oder Nachbar*innen damals reagiert?
In meinem Umfeld war das damals gar nicht ungewöhnlich. Ein Auto gemeinsam zu nutzen, war eher cool. Wir sind ja alle viel Rad gefahren, aber manchmal brauchten wir dann aber trotzdem ein Auto.
Was war für Sie der größte Unterschied zwischen dem CarSharing von damals und heute?
Die Technik. Die war damals greifbarer. Heute läuft ja alles über die App und man blickt gar nicht mehr, was da alles im Hintergrund läuft. Schon schade, dass wir uns davon so abhängig machen. Aber im Alltag ist es natürlich auch total praktisch, wenn man das Auto einfach unterwegs übers Smartphone verlängern kann.
Was würden Sie jemandem sagen, der oder die heute noch zögert, CarSharing auszuprobieren?
Je weniger Autos unterwegs sind, umso besser. Und ich mag die Idee der gemeinschaftlichen Nutzung – mein privates Auto teile ich ja auch gerne mit anderen Menschen.
Was ich an CarSharing so unschlagbar praktisch finde: Ich muss mich um nichts kümmern. Wenn etwas am Auto ist, rufe ich an und jemand anderes fährt dann in die Werkstatt. Du musst halt schauen, dass du das Auto sauber und mit Sprit im Tank zurück gibst, aber das mache ich gerne. Ich freue mich ja auch, wenn ich direkt losfahren kann.
Und ganz ehrlich: Gibt’s ein bestimmtes cambio-Auto, das Ihnen besonders ans Herz gewachsen ist?
Der Transporter L ist einfach mein Lieblingsauto. Der ist gerade genau das, was ich brauche. Ich freue mich immer, wenn ihn rumfahren sehr. Dann denke ich immer: „Schau, da fährt jetzt dein Transporter!“
Maria Kejo, aus Bremen
Wer ist noch mit cambio CarSharing unterwegs? Lernen Sie hier weitere zufriedene Kund*innen kennen.