Wie wir wurden, was wir sind
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35 Jahre cambio in Aachen 

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Vor 35 Jahren wurde in Aachen das erste StadtteilAuto mit seinem Schriftzug versehen – doch damals konnten sich nur wenige Menschen etwas unter der Idee des „Autoteilens“ vorstellen. Der Gedanke, kein eigenes Auto mehr vor der Tür zu haben, das jederzeit für spontane Unternehmungen bereitstand, erschien vielen eher beunruhigend.

1990
StadtteilAuto Aachen wird als gemeinnütziger Verein gegründet. Zeitgleich mit Stattauto Bremen startet er im November als zweiter CarSharing-Anbieter Deutschlands mit zwei Gebrauchtfahrzeugen.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

1993
Der Zweckbetrieb des Vereins wird in eine GmbH umgewandelt mit dem Verein als Hauptgesellschafter.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

1995
Zusammen mit dem neugewonnenen Kooperationspartner ASEAG wird ein gemeinsames Angebot entwickelt.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

1997
Durch den Einbau der Bordcomputer und die Einführung der Chipkarten als Zugangsmedium für die Autos werden Komfort und Sicherheit erhöht.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

1998
Als erstes Amt wird das Umweltamt des Kreises Aachen CarSharing-Kunde.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

2000
Die drei CarSharing Anbieter aus Aachen, Bremen und Köln bündeln ihre Kompetenzen und gründen die cambio GmbH & Co KG. cambio Saarbrücken startet zeitgleich und wird als Tochter von cambio Aachen geführt.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

2004
Der Einsatz »intelligenter« Tresore ermöglicht Open-End-Fahrten, die automatische Stornierung der Restbuchungszeit nach der Fahrt sowie den direkten telefonischen Kontakt zur Buchungszentrale.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

2007
Die Aufnahme des CarSharings in den Nahverkehrsplan und die Sondernutzungssatzung der Stadt Aachen schaffen die Basis für die Einrichtung der ersten cambio-Station im öffentlichen Verkehrsraum.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

2009
Durch die aktive Unterstützung einer Kundengruppe wird die erste cambio-Station in Laurensberg eröffnet. Der Erfolg dieser am Stadtrand liegenden Station macht Mut, zunehmend mit neuen Stationen in die Randgebiete von Aachen vorzurücken.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

2012
Die Förderung von Elektromobilität in EU Projekten führt zum Einsatz des ersten E-Autos und bietet die Chance, die neue Technik kennenzulernen. Im Herbst 2015 umfasst der Anteil an E-Autos schon mehr als 10 % der cambio-Flotte. Außerdem geht die cambio-App an den Start und ermöglicht das Buchen per Smartphone.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

2014
Als Projektpartner im CIVITAS /Dyn@mo und im emove Projekt werden in Herzogenrath und Eschweiler die ersten cambio-Stationen in der Städte-Region aufgebaut – in Eschweiler tatkräftig unterstützt von dem Team der Stadtverwaltung.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

2016
Im März 2016 eröffnen wir die zweite Station in Eschweiler am Talbahnhof, im September jeweils die erste Station in Düren und Würselen am Rathaus. In der Region sind schon in Jülich und Herzogenrath 3 Stationen eröffnet.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

2017
Die 15 neuen Elektromobile der Stadt Aachen, die wir betreuen und die am Wochenende auch für cambio-Kund*innen freigeschaltet werden, sind vollständig in Betrieb genommen.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

2018
cambio Aachen ist Ausbildungsbetrieb und nimmt den ersten Ausbildenden im kaufmännischen Bereich auf.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

2019
Bei Neubauprojekten erhalten wir verstärkt Anfragen der Investoren oder institutionellen Bauherren, eine cambio-Station für die Bewohner der Anlage einzurichten. Dank der neuen Stellplatzsatzung der Stadt Aachen wird die Reduzierung des Stellplatzbedarfs für Neubauprojekte ermöglicht. Erster Partner für eine solche „Wunschstation“ ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft gewoge AG, die damit für ihre Mieter ein zusätzliches Mobilitätsangebot schafft und cambio bei der Kundenakquise unterstützt.

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

2020
Die Pandemie - Arbeiten zu Hause und insgesamt weniger Kontakte ließen die cambio-Autos stillstehen und wir mussten zwischenzeitlich in Kurzarbeit gehen. Wir haben unsere Kundschaft um Hilfe gebeten und erleben eine beispiellose Unterstützung: Mit Stationspatenschaften und Soli-Buchungen wurde uns in dieser Zeit sehr geholfen. Dafür bedanken wir uns von Herzen.

Die Gründerin von Stadtteilauto, Gisela Warmke, verabschiedet sich Ende des Jahres nach 30 Jahren als Geschäftsführerin.

Desginelement in Form einer gestrichelten grauen Linie

2023
Jedes neu gelieferte cambio-Auto in Aachen und Deutschland ist ab jetzt mit einer neuen Zugangstechnik ausgestattet. Die Autos haben kein Kartenlesegerät an der Windschutzscheibe mehr. Die Öffnung und die Rückgabe dieser Fahrzeuge erfolgen ausschließlich über die cambio-App. Auch die Anmeldung bei cambio läuft vollständig digital. Unsere Geschäftsstelle in Aachen bleibt offen für alle, die gern eine persönliche Beratung wünschen.   

Blaues Auto auf gestrichelter Linie

2025
Das Aachener cambio-Team zählt 18 Mitarbeitenden. 284 Fahrzeuge stehen den 18.000 Kund*innen an 89 Stationen in Aachen und der Region zur Verfügung. Der Anteil der E-Autos in der cambio-Flotte in Aachen liegt bei 15 %. 

Weil es uns bewegt.

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