cambio-Auto vs. eigenes Auto - Wer gewinnt den Kostenvergleich?
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Ein rotes Modellauto steht zwischen Geldmünzen

cambio-Auto vs. eigenes Auto - Wer gewinnt den Kostenvergleich?

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Immer noch hält sich das Vorurteil, dass CarSharing deutlich teurer ist als ein eigenes Auto. Stellt man jedoch die Kosten gegenüber, zeigt sich ein eindeutiges Bild zugunsten der Mobilität mit CarSharing.


 

CarSharing lohnt sich!

Insbesondere für Gelegenheitsfahrer*innen ist CarSharing mit cambio deutlich günstiger als ein eigenes Auto. Wer mit dem eigenen Pkw zum Einkaufen fährt, denkt selten darüber nach, was diese Fahrt kostet. Daher mag ein Preis von 6,28 Euro für eine Einkaufsfahrt (2 Stunden, 8 km, Preisklasse S im Aktiv-Tarif) mit dem cambio-Auto teuer erscheinen. 

Aber: Bei den Kosten derselben Fahrt mit dem eigenen Auto werden viele Kostenbestandteile nicht berücksichtigt. Verständlich, da nicht nach jeder Fahrt die tatsächlichen Kosten vom Konto abgebucht werden.

So teuer ist ein privater Pkw wirklich

Beim eigenen Auto sind viele Kosten versteckt oder bleiben gedanklich nicht berücksichtigt. Wer mit dem eigenen Auto fährt, sieht regelmäßige Abbuchungen für Sprit oder Strom sowie in größeren Abständen Rechnungen für Wartung und TÜV, Reinigung und Versicherung. Dazu kommen ungeplante Ausgaben für Reparaturen. Der größte Kostenfaktor gerät jedoch fast immer in Vergessenheit: der Wertverlust des Wagens. Beim Verkauf eines Neuwagens kann man bereits nach vier Jahren nur noch mit der Hälfte des Anschaffungspreises rechnen. Durchschnittlich geben Autofahrende über ihr Leben etwa eine halbe Million Euro nur fürs Autofahren aus.

Kostenvergleich Beispiel: CarSharing mit cambio kostet monatlich 379 Euro, ein neuer Opel Corsa Automatic 644 Euro.

CarSharing ist deutlich günstiger

Für einen Kostenvergleich haben wir eine typische cambio-Rechnung einer vierköpfigen Familie genommen, die 10.000 km im Jahr im Aktiv-Tarif unterwegs ist. Die Fahrten setzen sich aus kurzen Fahrten innerhalb der Stadt, Fahrten übers Wochenende und einer längeren Urlaubsfahrt zusammen. Die für die Familie angefallenen Kosten stellen wir den Kosten gegenüber, die für einen privaten Pkw angefallen wären.

Dabei rechnen wir mit einem Opel Corsa Automatik (100 PS, Benziner, neues Modell). Der ADAC gibt für dieses Modell bei einer Haltedauer von 48 Monaten einen Wertverlust von monatlich 304 Euro an. Rechnen wir die üblichen Fix- und Fahrtkosten dazu, kommen wir schnell auf monatliche Kosten von 644 Euro – das macht umgerechnet 77 Cent pro Kilometer (Stand: 2025).

Das kostet cambio

Die Fahrtkosten bei cambio setzen sich aus einem Zeitpreis und einem Kilometerpreis zusammen. Hinzu kommt je nach Tarifwahl ggf. ein Monatsbeitrag. Dabei sind die Kosten für Versicherung, Treibstoff, Werkstatt und Pflege bereits im Fahrpreis enthalten.

Bei zwei fahrberechtigten Personen im Aktiv-Tarif fallen monatlich 14 Euro Grundgebühr an. Dazu kommen 10 Euro monatlich, wenn beide Personen jeweils ein Sicherheitspaket für eine geringere Selbstbeteiligung im Schadensfall abgeschlossen haben. Sind Sie mit dem cambio-Auto 10.000 km im Jahr unterwegs, kommen Sie im Aktiv-Tarif auf den Monat umgerechnet auf Kosten in Höhe von etwa 379 Euro, umgerechnet entspricht das einem Kilometerpreis von 45 Cent.

Mann repartiert Auto
Wartung und Pflege ist bei cambio immer bereits im Preis inklusive.

CarSharing spart Geld und Nerven

Was bezahle ich für CarSharing? Wenn man sich über CarSharing informiert, ist eine der zentralsten Fragen der Kostenpunkt. Monatliche Grundgebühr, Zeitkosten je Stunde oder Tag und Kilometerpreise scheinen auf den ersten Blick recht viel zu sein. Doch sie sind vor allem eines: transparent. Darüber hinaus muss man sich als cambio-Kund*in keine Gedanken um Sprit- bzw. Strompreise, Versicherung, Wartung und Reparaturen machen. In unseren Tarifen sind sämtliche Kosten mit inbegriffen. Wer mit cambio fährt, spart also Geld und Nerven. 

Natürlich ist CarSharing nicht für alle Bedarfe geeignet und kann entsprechend auch teuer werden. Allerdings fährt man mit CarSharing-Autos bis zu einer jährlichen Fahrleistung von 12.500 Kilometern günstiger als mit dem privaten Fahrzeug. Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Jahresfahrleistung konstant sinkt und 2022 laut Kraftfahrt-Bundesamt nur noch bei rund 12.500 Kilometern liegt, lohnt sich CarSharing in immer mehr Fällen. Je weniger Kilometer pro Jahr gefahren werden, desto größer wird der Kostenvorteil. Wird die individuelle Mobilität vor allem mit dem ÖPNV gestaltet und durch ein CarSharing-Angebot ergänzt, kann man zusätzlich sparen.

„Je geringer die Pkw-Fahrleistung ist, desto größer ist der finanzielle Vorteil nachhaltiger multimodaler Mobilität gegenüber dem eigenen Auto. Betrachtet man die heute in Deutschland vorkommenden jährlichen Pkw-Fahrleistungen dürfte multimodale Mobilität mit Carsharing für zehn bis fünfzehn Millionen autobesitzende Haushalte die günstigere Lösung sein.“

Katharina Herzog, Bundesverband CarSharing e.V.

Weitere Informationen zum Kostenvergleich zwischen CarSharing und privatem Pkw finden Sie hier:

  • Kostenvergleich des Bundesverband CarSharing

Text: Catharina Oppitz, Matthias Gräser
Fotos: iStock, cambio
Veröffentlicht am: 10.07.2025

Unternehmenskommunikation Catharina Oppitz

Catharina Oppitz Content Manager
Catharina schreibt gerne über Themen rund um CarSharing und nachhaltige Mobilität. Sie möchte möglichst vielen Menschen zeigen, wie gemeinschaftliche Mobilität funktioniert - auch wenn sie privat viel lieber Fahrrad als Auto fährt.

Weil es uns bewegt.

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