Der Aachener Weg in Richtung Klimaneutralität
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Der Aachener Weg in Richtung Klimaneutralität

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Europa will bis 2050 klimaneutral sein, die Stadt Aachen bis 2030. cambio Aachen unterstützt dieses Ziel als Partnerin des Klimastadtvertrags der Stadt.

Logo Klimaneutrales Aachen 20230

 

Klimaneutralität in Europa

EU-Mission für Klimaschutz

Europa soll der erste klimaneutrale Kontinent werden und nahezu alle europäischen Städte verfolgen das Ziel der Klimaneutralität. Bis wann soll dieses Ziel allerdings erreicht werden? Und wie kann das konkret funktionieren? 

Die EU will 2050 klimaneutral sein. Das ist vielen Ländern und Städten berechtigterweise nicht ambitioniert genug. Darum will beispielsweise die Stadt Aachen dieses Ziel bereits 2030 erreicht haben. Passenderweise wurde Aachen als eine von 100 europäischen Städten für die EU-Mission "100 Climate-Neutral and Smart Cities by 2030" ausgewählt. 

Der Aachener Weg

Als ersten Schritt der EU-Mission hat die Stadt Aachen einen Klimastadtvertrag mit der EU-Kommission geschlossen. Der Vertrag dient als ganzheitlicher Plan zur Umgestaltung lokaler Prozesse hin zu einer klimaneutralen Stadt. Aachen soll so gemeinsam mit den 99 weiteren Projektstädten als Vorbild für europäische Gemeinden dienen. 

cambio Aachen hat den Klimastadtvertrag gemeinsam mit 133 weiteren Unternehmen und Organisationen aus der Stadtgesellschaft unterzeichnet, um den Aachener Weg in Richtung Klimaneutralität nach Kräften zu unterstützen. Der Aachener Klimastadtvertrag hat in Brüssel für Aufhorchen gesorgt, da er mit Abstand die meisten Unterschriften aus der Stadtgesellschaft enthält. Keine andere Stadt aus der EU-Mission kann derart viele Beteiligungen vorweisen. Wir bei cambio sind stolz darauf, Teil dieser Mission zu sein.

Zwei Personen in Aachen halten ein Dokument in die Kamera
Die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen begrüßt Roland Jahn (Geschäftsführer von cambio Aachen).

Was hat cambio mit Klimaneutralität zu tun?

Der Verkehr war im Jahr 2023 weiterhin für etwa ein Fünftel der deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das ist ganz schön viel. In Richtung Zukunft müssen wir also unsere Mobilität neu gestalten. Dabei ist vor allem das Mobilitätsverhalten der Menschen ausschlaggebend. Und hier kommt cambio ins Spiel: Unser stationsbasiertes CarSharing sorgt nachweislich für Verkehrsentlastung: cambio-Kund*innen besitzen häufig kein eigenes Auto und gestalten Ihre Mobilität vermehrt zu Fuß, mit dem Rad oder ÖPNV. Im Ergebnis sind weniger Autos auf den Straßen unterwegs, was CO2-Emissionen einspart und mehr Platz für die Menschen in der Stadt schafft.

Im Zuge unseres Rahmen-Commitments für den Aachener Klimastadtvertrag wollen wir das CarSharing-Angebot in Aachen weiter ausbauen, um noch mehr Menschen ein Leben ohne eigenes Auto zu ermöglichen. Denn je mehr Menschen auf CarSharing, den ÖPNV und das Fahrrad setzen, desto klimafreundlicher wird der Verkehrsbereich. Natürlich wirkt sich auch die Art des Antriebs auf die Klimabilanz der Mobilität aus. Seit 2012 elektrifizieren wir unsere Flotte sukzessive und legen bei Verbrennern Wert auf spritsparende Modelle. 

Mehr als 16.000 Menschen nutzen in Aachen und Umgebung bereits das CarSharing-Angebot von cambio und tragen so aktiv dazu bei, die Klimabilanz des Verkehrs vor Ort zu verbessern. Mit dem Rahmen-Commitment wollen wir den Weg zur Aachener Klimaneutralität bis 2030 unterstützen und unseren Beitrag dazu leisten.

Text: cambio
Fotos: Canva, cambio
Veröffentlicht am 08.05.2024

Weil es uns bewegt.

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