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Mehrere Persoonen halten vor cambio-Autos ein cambio-Logo hoch.

cambio ist Partner in europäischem Forschungsprojekt 

Das COPPER-Projekt untersucht resiliente Stromnetze in Europa
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Als Teil der europaweiten und vom Interreg-Nordsee-Programm finanzierten Initiative COPPER – Cities for Open and Participative Planning for Electricity grid Resilience leistet cambio gemeinsam mit der Stadt Bremen einen Beitrag zur Entwicklung eines resilienten und zukunftsfähigen Stromnetzes in der Hansestadt.

Logo für COPPER

 

Die Zukunft von Energie und Mobilität

Gemeinsam mit der Stadt Bremen beteiligt sich cambio CarSharing an der führenden europäischen Initiative COPPER. Das Programm zielt darauf ab, innovative Konzepte zu erproben, um die Zukunft der lokalen Energieplanung in Städten und Gemeinden voranzubringen. Die mit 5,1 Mio. Euro von Interreg North Sea finanzierte Initiative Cities for Open and Participative Planning for Electricity Grid Resilience (COPPER) wird Lösungen für die Energieplanung in dezentralen Energiesystemen in sechs Vorreiterkommunen entwickeln und testen.

Um ihre Klimaziele zu erreichen, muss die Stadt Bremen Veränderungen in der Art und Weise planen, wie wir unsere Autos, Häuser und Gebäude mit Strom versorgen. Denn obwohl die Umstellung auf lokale erneuerbare Energien eine Chance für sauberere Luft, lokale grüne Arbeitsplätze und Netto-Null-Energie darstellt, bringt sie auch neue Herausforderungen mit sich, die eine sorgfältige langfristige Planung erfordern.

Kofinanziert durch das Interreg-Nordseeprogramm wird Bremen eine der ersten Gemeinden in Europa sein, die lokale Energieaktionspläne (LEAP) einführen. So können Erkenntnisse über die lokale Versorgung von Städten gewonnen und letztendlich angewendet werden.

Eine Frau hält ein Ladekabel eines E-Autos in der Hand
Elektromobilität wirkt sich zunehmend mehr auf das Stromnetz aus

cambio beteiligt sich an dem Projekt, um einen Beitrag zur Gestaltung von resilienter und zukunftsfähiger Energieversorgung und Mobilität zu leisten. Als COPPER-Partner wird cambio in Zusammenarbeit mit der Stadt Bremen Ladeinfrastruktur für E-CarSharing errichten, um die Auswirkungen der Elektromobilität auf das städtische Stromnetz zu analysieren.

Die Kooperation von cambio, der Stadt Bremen und dem Netzbetreiber Wesernetz im Rahmen von COPPER zielt darauf ab, Lösungen für die Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Energieversorgung und Mobilitätsdiensten zu entwickeln. Wir wollen Erkenntnisse darüber gewinnen, wie zukünftig eine große elektrische CarSharing-Flotte zugleich zuverlässig und netzdienlich betrieben werden kann. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die Analyse der Nutzungsmuster von im Rahmen des Projektes errichteten E-Ladestationen von cambio Bremen und die Analyse der Lastprofile. Die aus der Datenanalyse gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen vertiefende Gespräche mit Wesernetz und der Stadt Bremen. Ziel ist es, ein Konzept für netzdienliches Laden von CarSharing-Flotten zu entwickeln, das zeigt, wie eine effiziente Integration von lokaler Energieplanung und nachhaltiger Mobilität aussehen kann.

cambio-Auto wird an einer Ladesäule in Bremen aufgeladen.
Gemeinsam der Stadt Bremen und Wesernetz erforscht cambio die Auswirkungen einer großen E-CarSharing-Flotte

Über die COPPER-Allianz

COPPER ist ein Interreg-Nordsee-Projekt, das von der Europäischen Union kofinanziert wird. Im Projektzeitraum von Oktober 2023 bis Oktober 2027 bringt COPPER Kommunen, Unternehmen, Forschungsorganisationen und Vertretern von Netzbetreibern in ganz Europa in einer kontinentweiten Taskforce für lokale Energieplanung und -maßnahmen zusammen. Jeder Partner befasst sich mit einem anderen Aspekt oder Anwendungsfall, um einen dezentralen und breiten Beitrag für die Perspektiven lokaler Energieaktionsplanung zu entwickeln. Mehr Informationen über COPPER und die Projektpartner finden Sie hier: https://www.interregnorthsea.eu/copper.

In einem vierjährigen Prozess wird COPPER:

  • Sechs Pilotprojekte für die Energieplanung auf kommunaler Ebene durchführen, von Logistikparks über Elektrofahrzeugflotten bis hin zu ganzen Stadtvierteln.
  • Möglichkeiten erkunden, wie Verteilernetzbetreiber und lokale Behörden zusammenarbeiten können, um ein lokales Energiesystem mit Speicher- und Flexibilitätstechnologien, politischen Maßnahmen, Marktanreizen und Kooperationen aufzubauen, das den Erfolg von Städten mit lokaler Energieversorgung fördert.
  • Datenmodelle und andere Instrumente aufbauen, um die Fähigkeit der lokalen Behörden zu verbessern, ihr lokales Energiesystem zu verstehen und zu steuern.

Text: cambio
Fotos: Canva, cambio
Veröffentlicht am 08.04.2024

Weil es uns bewegt.

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