Das Mädchenhaus Bremen nutzt seit einem halben Jahr begeistert das CarSharing-Angebot von cambio und gestaltet damit den Arbeitsalltag flexibler und nachhaltiger. Wir haben uns mit Shahrzad Tajali unterhalten, um mehr darüber zu erfahren, wie gerade ein Sozialer Träger von CarSharing profitiert und was Mobilität für die soziale Arbeit bedeutet.
Was hat Sie als Mädchenhaus motiviert, CarSharing zu nutzen?
Die Motivation entstand vor allem aus unserem Arbeitsalltag: An vielen unserer Standorte sind wir zunehmend auf Autos angewiesen, um Termine wahrzunehmen, Mädchen zu begleiten oder Besorgungen zu machen. Oft haben Kolleg*innen dafür ihre privaten Fahrzeuge genutzt. Gelegentlich haben wir auch schon über cambio privat Fahrzeuge angemietet. Als wir vor der Entscheidung standen, ob wir an jedem Standort ein eigenes Auto bereitstellen oder eine flexible Lösung finden möchten, wurde schnell deutlich: CarSharing ist für uns die deutlich sinnvollere, nachhaltigere und kosteneffizientere Option.
cambio bietet uns genau die Mobilität, die wir brauchen - ohne eigenen Fuhrpark, aber mit hoher Verlässlichkeit. Darum fiel die Entscheidung klar zugunsten von cambio aus.
Welche Vorteile hat CarSharing für Sie als Sozialen Träger?
Als Sozialer Träger müssen wir die Finanzen gut im Blick halten. Ein gemeinsam genutzter Fuhrpark ist für uns deutlich effizienter als an jedem unserer fünf Standorte in Bremen eigene Fahrzeuge vorzuhalten. cambio ist für uns günstig, zeitsparend und ressourcenschonend.
Wie läuft die Fuhrpark-Verwaltung inhouse?
Wir waren sehr froh, die Verwaltung des Fuhrparks abgeben zu können. Wir können uns jetzt auf das konzentrieren, was unser Schwerpunkt ist: Soziale Arbeit für Mädchen und junge Frauen. Wenn früher etwas mit einem unserer Dienstwagen anstand, TÜV-Termin oder eine anstehende Reparatur, war das immer richtig nervig. Wir sind schließlich Sozialarbeiter*innen und keine Fuhrpark-Expert*innen. cambio war hier unsere Rettung!
Jetzt ist eine Kollegin Ansprechpartnerin im Haus. Sie verwaltet die Fahrberechtigungen und macht das Controlling.
Welche Fahrtanlässe haben Sie als Mädchenhaus?
Wir brauchen die cambio-Flotte für ganz unterschiedliche Szenarien. Das können Ausfahrten mit kleinen Gruppen sein oder Großeinkäufe für die Wohngruppen. Dazu kommen viele Umzüge. Wenn etwa Mädchen aus den betreuten WGs in eigene Wohnungen ziehen. Und viele spontane Fahrten - etwa, wenn Mädchen ins Krankenhaus gebracht werden müssen.
In unserem Arbeitsalltag brauchen wir manchmal einfach schnell ein Auto. Wenn ein Mädchen aus einer Situation gebracht werden muss, können wir nicht auf die Straßenbahn warten. Früher haben wir viele Fahrten mit dem privaten Pkw erledigt. Ein weiterer Vorteil für uns, den man nicht unterschätzen darf: Ein CarSharing-Auto ist viel unauffälliger unterwegs. Es gibt Szenarien in unserem Arbeitsalltag, in denen es sehr wichtig ist, dass die Identität und der Aufenthaltsort der Mädchen geschützt wird. In der Vergangenheit kam es schon vor, dass wir mit unseren eigenen Dienstwagen weit entfernt parken mussten, um nicht aufzufallen.
CarSharing und das Mädchenhaus – also ein richtig gutes Team?
Auf jeden Fall! Uns ist Nachhaltigkeit wichtig. Und ein CarSharing-Anbieter mit einem Anspruch an ökologisch und soziale Nachhaltigkeit passt gut zu uns als Einrichtung.
Nach unseren ersten Monaten mit cambio sind wir sehr zufrieden, was Handling und Verfügbarkeit angeht. Das war eine richtig gute Entscheidung!
Das Mädchenhaus gGmbH, aus Bremen
PS: Wer die Arbeit des Mädchenhauses unterstützen möchte: Jede Spende hilft.
Wer ist noch mit cambio CarSharing unterwegs? Lernen Sie hier weitere zufriedene Kund*innen kennen.