cambio warnt vor Überarbeitung des Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetzes (IVSG)
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Mann und Frau beladen cambio-Auto in Bremer Wohnstrasse

Pressemitteilung

cambio warnt vor Überarbeitung des Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetzes (IVSG)

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Ja zur digitalen Vernetzung – aber mit klaren Schutzstandards

Bremen, 22. Januar 2026: Der CarSharing-Anbieter cambio bewertet die geplante Überarbeitung des Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetzes (IVSG) kritisch. Grundsätzlich unterstützt cambio das Ziel, digitale und verkehrsmittelübergreifende Mobilitätsangebote besser zu vernetzen und transparenter zu machen. Nach Einschätzung der Unternehmensgruppe cambio birgt der aktuelle Gesetzesentwurf jedoch erhebliche Risiken für Datenschutz, Wettbewerb und nachhaltige Mobilitätsangebote.

Nationale Datenplattform ohne ausreichenden Schutz
Als besonders problematisch sieht der CarSharing-Anbieter mit Hauptsitz in Bremen die vorgesehene Pflicht, Echtzeit-Verfügbarkeitsdaten von CarSharing-Fahrzeugen über den Nationalen Zugangspunkt bereitzustellen.

Der Nationale Zugangspunkt ist eine staatliche Plattform, über die Verkehrsdaten zentral gesammelt und für Auskunftssysteme und Dritte abrufbar sind. Ohne klare Zweckbindung und Zugriffsbeschränkungen besteht die Gefahr, dass diese Informationen datenschutzwidrig genutzt werden könnten.

Datennutzung muss der Verkehrsentlastung dienen
„Für cambio steht beim Teilen von Daten immer der Beitrag zur Verkehrsentlastung im Vordergrund“, sagt Norbert Jagemann, Geschäftsführer der cambio-Gruppe. „Der Gesetzentwurf schafft derzeit aber nicht genug Schutz für sensible Daten – weder für unsere Kundinnen und Kunden noch für betriebsrelevante Informationen.“ Durch die offene Zugänglichkeit könnten Bewegungsprofile rekonstruiert oder Geschäftsstrategien offengelegt werden.

Nachbesserungen für zukunftsfähige Mobilität erforderlich
cambio spricht sich daher für gezielte Anpassungen aus, darunter eine verbindliche Registrierungspflicht für Datennutzer sowie eine klare Zweckbindung der Daten auf verkehrliche Anwendungen wie Reiseauskunft und Verkehrsplanung. Ein zukunftsfähiges IVSG sollte verkehrsmittelübergreifende Mobilität stärken. CarSharing ergänzt Bus und Bahn, reduziert den privaten Pkw-Bestand und leistet einen messbaren Beitrag zur Verkehrsentlastung in Städten – dieses Potenzial gilt es zu sichern.

Kontakt:

Bianca Frenzer (sie/ihr)
Freie Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

cambio CarSharing Service GmbH
Humboldtstraße 131-137
28203 Bremen
Tel. 0170-153 14 65
E-Mail:
Bianca.Frenzer@cambio-CarSharing.com

 

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