Sicher unterwegs in Herbst und Winter

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Aus der Welt von cambio Fahrzeuge

Gerrit Usbeck vom zentralen Fuhrpark erklärt, wie cambio-Autos auf die besonderen Witterungsverhältnisse der kommenden Monate vorbereitet werden, und gibt Tipps, wie Kunden sicher unterwegs sind.


Der Winter ist eine besondere Herausforderung für Mensch und Technik, wie macht cambio die Autos eigentlich fit für den Winter?
Alle cambio-Fahrzeuge bekommen im Oktober oder November einen Wintercheck. Dieser umfasst eine Profiltiefenmessung der Reifen und die Prüfung aller Leuchtmittel. Eine gute Sicht ist wichtig! Gerade in den der dunklen Jahreszeit. Dazu gehören auch neue Fensterputzschwämme und Eiskratzer. Scheibenwischer und Scheibenwaschanlage nehmen wir genau unter die Lupe.

Die technische Seite ist ein Teil. Was können Kunden tun, damit sie sicher unterwegs sind?
Hektik und Stress sind Unfallursache Nummer eins. Das gilt gerade für den Winter. Wer etwas mehr Zeit einplant, größeren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hält und vor allem defensiver fährt, kommt gelassener und sicher ans Ziel.

Und wenn es dann richtig kalt wird?
Wer wenig sieht, reagiert in der entscheidenden Situation zu spät. Daher gilt: Vereiste Scheiben vollständig frei kratzen, auch die Seitenfenster. Damit es die Lüftung leichter hat, sollten nasse Jacken in den Kofferraum gelegt werden. Die Klimaanlage pustet im Winter die Scheiben sehr effizient frei. Wer auch am Tage mit angeschaltetem Abblendlicht unterwegs ist, der ist für andere besser zu sehen. Das erhöht auch die Sicherheit.

Gibt’s noch einen »MacGyver Winter Tipp«?
So einen richtigen Klebeband-Bastel-Tipp habe ich zwar nicht, aber generell sollte bei Minusgraden die Fahrzeugbatterie so gut es geht geschont werden. Wer will schon auf dem Rastplatz liegen bleiben, weil der Motor nicht anspringt? Das angeschaltetes Licht viel Energie verbraucht ist bekannt, aber selbst das Radio kann bei längeren Parkpausen die Batterie sehr schnell leer saugen. Da hilft dann auch kein Schweizer Messer. Bei stehendem Motor daher besser alle Verbraucher ausmachen!

Hast du noch einen Rat für Kunden, die mit dem Auto in den Winterurlaub fahren?
In den Urlaubsregionen gibt es ein erhöhtes Staurisiko. Wer vier, fünf, sechs Stunden im Auto sitzt, der freut sich über eine Decke, etwas zu trinken, einen Snack. Am Ende ist aber eines sehr wichtig: Ein voller Tank! Geht der Motor aus, kann es ganz schnell sehr kalt werden. Wer ins Gebirge fährt, sollte sich frühzeitig um Schneeketten kümmern und im Kundenoffice anrufen.

Vielen Dank Gerrit für das Gespräch und auch euch eine gute Fahrt durch den Winter!

(Text: Tim Bischoff / cambio CarSharing)

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

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