Wir sind Ragnarians! … oder wie cambio Carsharing unser verrücktes Vorhaben begleitet hat

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Allgemein Fahrzeuge

Ein ungewohnter Anblick: Am Alten Fischmarkt in Hamburg parken ungefähr 20 Vans, darunter auch ein Ford 9-Sitzer von cambio. Das ist der Van Nr.1 vom Team „Deichläufer“. Der erste Läufer bereitet sich auf den Start vor. Er muss sieben Kilometer durch Hamburg laufen und den Stab an den nächsten Läufer übergeben. Das Abenteuer Ragnar Road Wattenmeer beginnt mit zehn Läufern, zwei Vans und 257,5 Kilometern von Hamburg nach Sankt-Peter Ording. Die Idee vom Ragnar kommt aus den USA und wurde zum ersten Mal im Jahr 2018 nach Europa exportiert. In jedem Auto sitzen fünf Läufer. Jeder muss drei Strecken laufen – aber auch mal das Auto von A nach B fahren, um die Läufer an den jeweiligen Wechselpunkten abzusetzen und abzuholen. Und was macht einen Ragnarian aus? Abenteuerlust – und Teamgeist. Die Ragnar-Formel lautet: „Setze Dir ein verrücktes Ziel. Trommele Deine Freunde zusammen. Teile und erobere. Genieße die Freude, gemeinsam etwas erreicht zu haben, das Du niemals alleine geschafft hättest.“

Immer am Wattenmeer entlang

Jedes Auto begleitet seine Läufer über fünf Strecken und an den großen Wechselpunkten werden Autos und Läufer getauscht. Somit wurden die 257,5 Kilometer nicht nur gelaufen, sondern auch begleitend gefahren.

Gemeinsam kommen wir ans Ziel!

Gemeinsam kommen wir ans Ziel!

In Deutschland geht das Rennen entlang dem Nationalpark Wattenmeer – von Hamburg nach Uetersen an der Elbe, durch Glückstadt bis nach Brunsbüttel. Die Schafe sind unsere ständigen Begleiter. In Brunsbüttel muss der Van Nr.1 mit der Fähre den Nord-Ostsee-Kanal überqueren, während Van Nr.2 mit dem nächsten Läufer auf der anderen Seite wartet.

Dann geht es weiter nach Friedrichskoog für die Übergabe an Van Nr.1. Der zweite Van fährt jetzt weiter nach Büsum und die Insassen holen ein wenig Schlaf nach.

Es wurde Tag und Nacht gelaufen, bei sehr starker Hitze und nachts bei Sturm und Hagel. Geschlafen wurde es kaum, obwohl die 9-Sitzer dafür genug Platz anboten.

Es wurde Tag und Nacht gelaufen, bei sehr starker Hitze und nachts bei Sturm und Hagel. Geschlafen wurde es kaum, obwohl die 9-Sitzer von cambio dafür genug Platz anboten.

Nach einem schönen Frühstück müssen die Läufer von Van Nr.2 zum letzten Mal auf die Strecke und das Abenteuer abschließen. Es wird über dem Eiderspeerwerk und an dem Strand von Sankt-Peter Ording gelaufen.

Die Beinen schmerzen und die Läufer sind erschöpft aber es ist vollbracht!

Es waren 120 Teams am Start. Die „Deichläufer“ (Aurélie, Carsten, Maren, Florian, Johanna, Marko, Heidi, Tim, Sophie und Jan-Henrik) erreichten Sankt Peter Ording am 1. September 2019.

Wir bedanken uns für diesen Bericht von Aurélie Le Fort-Beunink aus Bremen. Und wir merken immer wieder: cambio-Autos sind wirklich Autos für jede Gelegenheit. Wer regelmäßig zum Baumarkt fährt und am Wochenende Umzüge stemmt – für den ist ein Staffellauf ein Klacks. Und am kommenden Wochenende fährt der Bus wieder mit der E-Jugend zum Fussball-Turnier.

Noch kein Kunde? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

(Text: Aurélie Le Fort-Beunink / Fotos: privat)

 

 

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