Oldenburger CarSharing weiter gut in Fahrt

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Aus der Welt von cambio

Mit 1.500 Kunden und 15 Stationen wird das CarSharing Netz in der Huntestadt weiter, größer und beliebter.

Die Stadt Oldenburg hat sich viel vorgenommen, sich hohe Klimaschutzziele gesteckt. Ein Baustein sind nachhaltige Mobilitätskonzepte. Darin spielt auch CarSharing eine große Rolle. Seit mehr als 20 Jahren in Oldenburg –  zunächst als StadtTeilAuto- Verein und seit 2003 als GmbH im Rahmen der cambio-Gruppe. Da ist es nur folgerichtig diese Ziele auch gemeinsam anzugehen und die Stadt lebenswerter zu machen.

Stadt Oldenburg engagiert sich

An der dynamischen Entwicklung von cambio in den letzten Jahren ist auch die Stadt Oldenburg beteiligt. Sie fördert den Aufbau und die Erweiterung von CarSharing-Stationen im Rahmen des integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes (InEKK). Darin stellt CarSharing mit cambio die vierte Säule eines nachhaltigen Mobilitätsangebots in Oldenburg dar – neben Bus, Fahrrad und Zufußgehen. „Wir begrüßen es, dass cambio mit 1.500 Kunden schon die Hälfte des Ziels erreicht hat, das sich die Stadt im InEKK bis 2020 vorgenommen hat“, sagt Prof. Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau. Aus Mitteln des InEKK werden Maßnahmen zum Auf- und beschleunigten Ausbau des CarSharing-Angebotes gefördert. „cambio  hat mit der Unterstützung der Stadt  Ausbauschritte unternommen, die wir aus eigenen Mitteln vielleicht erst 1-3 Jahre später umgesetzt hätten“, erläutert Klaus Göckler, Geschäftsführer von cambio Oldenburg.

Stationsnetz kräftig erweitert

(v.l.) Klaus Göckler, Prof. Bernd Müller, Dr. Norbert Korallus und Bianca Wieting feierten die offizielle Eröffnung der 15. Station.

(v.l.) Klaus Göckler, Prof. Bernd Müller, Dr. Norbert Korallus und Bianca Wieting bei der offiziellen Eröffnung der 15. cambio CarSharing Station.

Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren wurde das Netz von 10 auf 15 Standorte ausgebaut.  In dieser Woche eröffnete die 15. CarSharing Station in Bloherfelde an der Kreuzung Eichenstraße/Uhlhornsweg und gleichzeitig der 1.500 Kunde begrüßt: Uwe Schumacher, Geschäftsführer der gemeinnützigen Jugend- und Familienhilfe.  Dieser freut sich über die Nähe der Station, da die Zentrale ebenfalls in der Bloherfelder Straße ihren Sitz hat. Er erläutert: „Mit den CarSharing-Autos können wir unseren eigenen Fuhrpark nach Bedarf ergänzen und Engpässe ausgleichen. So können unsere Teams auch dann starten, wenn unsere eigenen Fahrzeuge unterwegs sind. Außerdem können Mitarbeiter weiterer Standorte auch andere cambio-Stationen nutzen. Das Angebot passt daher sehr gut.

Ein langer Weg

Mehr als 17 Jahre habe es gedauert, die ersten 500 Oldenburger Kunden vom CarSharing zu überzeugen“ sagt Klaus Göckler. „Für den Schritt von 1.000 auf 1.500 Kunden haben wir aber dagegen nur zweieinhalb Jahren benötigt. Gelingt es uns, das gute Wachstum fortzuführen, ist es realistisch, im Jahr 2020 die im Klimaschutzkonzept anvisierte Zahl von 3000 Kunden zu erreichen“, hofft er.

Mittlerweile stehen an 15 Oldenburger Stationen 35 Fahrzeuge zur Kurzzeitmiete zur Verfügung. Der Fuhrpark besteht aus 27 Kleinwagen, vier Mini-Vans, drei Kombis sowie einem Transporter. Gemeinsam mit der Stadt Oldenburg und den Oldenburgerinnen und Oldenburgern wird CarSharing an der Hunter auch weiterhin gut in Fahrt bleiben.

(Text: Klaus Göckler / cambio Oldenburg)

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

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