„Grundsätzlich funktioniert die cambio-Gemeinschaft sehr gut.“

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Aus der Welt von cambio

Über 16.500 Kunden, 82 Stationen und 435 Autos – cambio Köln hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Wir haben mit Peter Abächerli, Leiter des Kundenservice von cambio Köln gesprochen.

Hallo Peter, wie oft bist du mit einem cambio-Auto unterwegs?
Eigentlich bin ich in Köln immer mit dem Rad und dem ÖPNV unterwegs. cambio nutze ich überwiegend für den Skiurlaub oder die Fahrten zu meiner Mutter oder Schwiegereltern.

Wenn du an deine Arbeit denkst, was geht dir dann durch den Kopf?
Es macht Spaß zu erleben, wie sich mehr und mehr Menschen für einen bewussten Umgang mit der Mobilität entscheiden. Seit ich bei cambio arbeite ist viel passiert. Das Team wächst stetig, es gibt nun ein Ladenlokal in der Maastrichter Straße. Auch im Stadtbild ist cambio überall vorhanden. Das ist schon beeindruckend.

Du bist seit 2008 bei cambio. Was würdest du sagen hat sich am meisten verändert?
Wir haben jetzt doppelt so viele aktive Nutzer in Köln. CarSharing führt längst kein Schattendasein mehr. Wir müssen also darüber nachdenken, wie wir CarSharing Interessenten, dort abholen, wo sie leben. Mittlerweile gibt es in vielen Stadtteilen die Möglichkeit einen Vertrag abzuschließen.

Im Kundenoffice laufen ja täglich eine Unmenge an Anfragen ein, gibt’s typische?
„Typische“ gibt’s eigentlich nicht. Die Anfragen drehen sich um Rechnungen, einen zweiten Kindersitz, die Quernutzung, also das Fahren in anderen Städten, generell um stationsbasiertes CarSharing, um Urlaubsfahren.

Wie könnt ihr Kunden bei der Buchung von Fahrzeugen helfen?
Geht es zum Beispiel um eine Urlaubsreise, helfen wir gern das passende Auto zu reservieren. Diese großartige Möglichkeit langfristig ein Auto zu buchen, gibt es nur beim stationsgebundenen CarSharing.

Kosten und Tarife sind gerade in diesem Zusammenhang wichtig. Welchen Tipp hast du für die Kunden?
Grundsätzlich sollte ein Kunde regelmäßig über die Tarifberatung im Kundenportal prüfen, ob er noch im optimalen Tarif fährt.  Manchmal macht aber auch ein kurzfristiger Tarifwechsel für eine gewisse Zeit Sinn. Da stehen wir auch gerne beratend zur Seite. Unsere Kunden sollen im passenden Tarif unterwegs sein, gemeinsam rechnen wir das dann genau durch.

Wenn du einen Wunsch frei hättest, worauf würdest du gerne nochmal hinweisen?
Grundsätzlich funktioniert die cambio-Gemeinschaft sehr gut. Wenn jeder ein Blick für Müll, Krümel und Tankinhalt hat, freut sich derjenige, der das Auto als nächstes nutzt. Was mir am Herzen liegt und worum ich unsere Kunden bitte, ist, den Postversand auf E-Mail umzustellen. Es ist einfach eine gute Sache! Ein Klick spart eine Menge Ressourcen und uns natürlich auch Arbeit, da bin ich ganz ehrlich.

Welche Pläne habt ihr für die Zukunft? Wo siehst du den Kundenservice von cambio in ein paar Jahren?
Das CarSharing wird sich in den nächsten Jahren immer weiterentwickeln. Da passiert gerade ganz viel. Das Auto wird gerade von verschiedenen Akteuren ganz neu entdeckt. Selbstfahrende Autos oder die Elektromobilität werden sicher schon bald einen großen Einfluss auf haben und viel verändern. Dazu kommt die Tatsache, dass viele Städte weiter wachsen werden und bereits nach Lösungen suchen, wie die verschiedenen Transportmittel miteinander kombiniert werden könnten. Als Kundenservice wollen wir vor allem ein persönlicher Ansprechpartner sein und dort helfen, wo wir können. Gerade im CarSharing ist ein guter Service sehr wichtig. Wer sieht, dass es klappt, ist schneller überzeugt und schafft sein Auto ab.

Das klingt wirklich sehr spannend. Vielen Dank Peter für den Einblick!

 

Im Gespräch mit …

Gerrit Usbeck vom zentralen Fuhrpark: „Sicher unterwegs in Herbst und Winter“

Sven Jantzen vom telefonischen BuchungsService: „cambio-BuchungsService – was kann ich für Sie tun?“

 

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

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