2 comments

  1. Norbert

    Zum Thema, “in der Stadt ist das Fahrrad oft schneller” – dem stimme ich tausendprozent zu! Leider wird das oft vergessen und man schwingt sich in Eile trotzdem ins Auto, weil man denkt, dann sei man schneller unterwegs. Ärgern tut man sich ja dann aber doch, wenn man stundenlang im Berufsverkehr steht. Mitte diesen Jahres hab ich für meinen handwerklichen Betrieb folgendes Fortbewerungsmittel für mich entdeckt: ein Lastenfahrrad. Dabei handelt es sich um ein elektrisches Lastenfahrrad, eine größere Investition, aber wirklich von Vorteil. Da düst man ganz schnell an anderen Transportern vorbei von Mitbewerbern und winkt ihnen zu, und lacht sich ins Fäustchen. Es geht alles viel fixer, aber halt auch vor allem weil ich mitten in der Innenstadt tätig bin. Deshalb sollten die die können nicht nur darüber nachdenken auf dem Weg zur Arbeit Rad zu fahren, sondern auch während der Arbeit, anstatt den Dienstwagen zu wählen.

    1. Tim

      Hi, das Thema “Dienstrad” ist ein besonders spannendes. Immerhin ist es hier Dank 1% Prozent-Dienstwagenregeleung möglich, sich ein Dienstrad ganz oder teilweise durch seinen Arbeitgeber finanzieren zu lassen.
      Neben den vielen Vorteilen für die Umwelt, der Zeitersparnis und die positiven Effekte für die eigene Gesundheit, ist im Schnitt eine finanzielle Ersparnis von 25 Prozent drin!
      Hat der Arbeitgeber einen Rahmenvertrag mit einem Dienstleister abgeschlossen ist das Prozedere denkbar einfach: Zum Radhändler gehen und sich sein Wunschrad aussuchen, Angebot einholen, beim Arbeitgeber einreichen und vielleicht sogar schon am selben Tag losradeln. Da ist dann auch ein E-Lastenrad keine größere Invesition mehr.

      Ach ja – und Diensträder für Selbstständige geht natürlich auch.

      Ein Anbieter wäre Jobrad.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *